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engagierte kunst

Engagierte Kunst!

Ute Vorkoeper, Hamburg, 20.5.2014


Was macht Kunst öffentlich? Ein Plädoyer für eine grundlegende Blickverschiebung bei den Programmen “Kunst im öffentlichen Raum” anlässlich des Symposiums

Europe, the City is Burning, 23.-25.5.14, Hochschule für bildende Künste, Hamburg

Geelke Gaycken mit einer Helferin bei der Ausbringung von "Karat Spill" im Müggenburger Zollhafen unter einer Autobahnbrücke. Gemeinschaftsprojekt mit Sonja Vordermaier für den Stadt-Kunst-Parcours "Aussicht auf Veränderungen" der Akademie einer anderen Stadt, 2010

In den letzten Jahren werden bundesweit in allen größeren Städten Neukonzeptionen der Programme “Kunst im öffentlichen Raum” (KiöR) angegangen…

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Premierenankündigung

Raum für grenzwertige Mitteilungen

Herzliche Einladung zur Premiere in Jena
am 3. Oktober 2013 um 19:00!

Raum für grenzwertige Mitteilungen im Stadtspeicher Jena

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7 qm Paris

7 qm Paris

Ein paar Bilder und Gedanken über die eigentliche Unerträglichkeit einer Weltstadt

Ute Vorkoeper, Juli und September 2013

Gärtner und Jogger im Park von Belleville

Paris hat immer nur zwei Seiten. In der Stadt ist es entweder voll oder leer, winzig oder riesig, dreckig oder gepflegt, cool oder hektisch, arm oder reich..

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BrandSchutz – Einladung zur Eröffnung

Einladung zur Eröffnung am 21.09.2013, 11 Uhr
Altes Rathaus (Rathausdiele), Markt 1, 07743 Jena

BrandSchutz // Mentalitäten der Intoleranz

Kunstausstellung, Lichtinstallation und Schreibperformances an der Fassade des Stadtspeichers, Veranstaltungsreihe, Filmreihe

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Brest

Phare Ouest

Brest und die Kunst im Sommer.

Ute Vorkoeper, Juli und September 2013

Kunststudent/innen beim Aufräumen zum Semesterende in Brest

Die Stadt ist wie das Land rundherum: weit und windig, klar und kühl und auf gewöhnungsbedürftige Weise schön. Betonweiß leuchtet sie über die “Rade de Brest” – denn fast nichts von ihr, bis auf Teile der Hafenanlagen, ist älter als knapp siebzig Jahre.  mehr »

Jena

Jena? Jena!!!

Raum für grenzwertige Mitteilungen: Der Wettbewerbsbeitrag der Akademie einer anderen Stadt wird realisiert!

Glasfassade des Stadtspeichers mit Buchstabentest

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat im Rahmen des von ihr angestoßenen, brisanten und hochspannenden Projekts “BrandSchutz- Mentalitäten der Intoleranz” die temporäre Gestaltung der Fassade des historischen Stadtspeichers am Jenaer Marktplatz ausgelobt . Wir haben daraufhin den “Raum für grenzwertige Mitteilungen” entworfen… mehr »

Freiheit in Dortmund

Freiheit in Dortmund

Performance der Akademie einer anderen Stadt auf dem Dortmunder Westenhellweg am 04.05.2013

Ein Teil der Freiheit in Dortmund

Es war eine große Freude, zusammen mit so vielen verschiedenen Passant/innen in Dortmund der Freiheit mitten im Shoppingtrubel Sichtbarkeit und Raum zu verschaffen! Mehr Bilder und ein erstes Videofragment sind auf unserer Facebook-Seite zu sehen. Der Film zur Aktion entsteht über diesen Sommer…

Sao Paulo

This is a crazy city…

Sao Paulo und die Biennale von Sao Paulo

Ute Vorkoeper, August/September 2012/Januar 2013

Irgendwo an der Strecke vom Flughafen in die Stadt

… but I love it!” Jak fährt ihren Van gelassen durch Sao Paulos wahnsinnigen Verkehr und neckt dabei durch unvermitteltes Abbremsen oder Spurwechsel ihre Freundinnen Ana and Luzia, die in einem kleinen Peugeot folgen. Es stimmt. Sao Paulo ist eine verrückte Stadt aus Architektur, Verkehr und – Kunst. Alles ist permanent in Bewegung, selbst am Wochenende kreisen die Paulistas in Massen als Jogger, Skater und Radfahrer durch den Iberapuera Park….

Bildstrecke Sao Paulo

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Nizza

Pourquoi pas Nice?

Nizza und die Villa Arson
Ute Vorkoeper, Mai 2012/Januar 2013

Blick über Nizza von der Villa Arson

Als ich das erste Mal im Februar letzten Jahres auf dem Flughafen von Nizza landete, ahnte ich sofort, dass ich im Paradies angekommen war. Wieviele Städte haben ihren Flughafen direkt am Strand vor einem azurblauen Meer? Und welche davon zieht sich über sanfte Steigungen hoch in den Himmel? Schneebedeckt standen darin die Spitzen der Alpes Maritimes, die im Mai später dann graugrün schimmerten. Doch es kam noch besser…

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Wechselnde Wetter an der Amstel

Wechselnde Wetter an der Amstel

Andrea Knobloch, 21./22. 04.2012
Bildstrecke

April-Himmel über Amsterdam

Die Grenze ist zu ahnen. Hinter Emmerich zieht sie sich durch feuchtgrüne Wiesen. Danach ist die Landschaft aufgeräumt. Geharkte und unkrautfreie Beetstreifen umfassen die Wellblechcontainer der ausgefegten Gewerbegebiete. Wie aufgepolsterte Matratzen liegen Weiden und Koppeln zwischen schnurgerade gegrabenen Entwässerungskanälen. Aufblitzendes Himmelsleuchten wird von den spiegelnden Oberflächen der stehenden Wasser reflektiert. Soweit ist alles flach und übersichtlich.

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Unterführungen in Bad Kleinen

Unterführungen in Bad Kleinen

Ute Vorkoeper, 1.5.2012
Bildstrecke Bad Kleinen


Bahnunterführung Bad Kleinen

Bad Kleinen schaut aus wie eine Vorstadt – allerdings fehlt die dazu gehörige Stadt. Dabei war die Gemeinde am Nordende des Schweriner Sees irgendwann tatsächlich einmal drauf und dran, eine Stadt zu werden. Über Jahrzehnte war sie ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt – erst in Wilhelminischer Zeit und später auch in der DDR…

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Im IC 134 von Rheine nach Düsseldorf

Im IC 134 von Rheine nach Düsseldorf

Andrea Knobloch, 15.4.2012

Rheine
Einwohner/innen: 73.500
Arbeitslosenquote: 4,5

Münster
Einwohner/innen: 279 803
Arbeitslosenquote: 6,2

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Großstadt Mönchengladbach

Großstadt Mönchengladbach

Ute Vorkoeper, 10.4.-13.4.2012

Kapuzinerplatz in Mönchengladbach an einem Mittwoch Mittag

International gelten Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern als Großstädte. Auch wenn in Deutschland eine Stadt mit weniger als 300.000 Einwohnern als „kleinere Großstadt“ bezeichnet wird, tragen doch aktuell 80 Städte im Bundesgebiet das Attribut „groß“. Auch Mönchengladbach zählt dazu, seitdem 1921 die Einwohnerzahl durch Eingemeindungen erstmals auf über 100.000 kletterte. Heute leben ca. 250.000 Menschen in der niederrheinischen Stadt. ….

Bildstrecke Großstadt Mönchengladbach

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Phoenix Dortmund

Phoenix Dortmund

Ute Vorkoeper, 5.4.2012

Die Weingartenstraße in Hörde mit Blick auf die Baustelle Phoenix-See

Dortmund ist meine Geburtsstadt, eine etwas unansehnliche, aber nahe Verwandte mit schwerer Vergangenheit, die trotz ihrer chronischen Geldsorgen seit Jahren angestrengt an einem Imagewechsel arbeitet. Ich habe sie mir nicht ausgesucht und bin schon vor vielen Jahren fortgegangen. Aber man kommt ja nicht raus aus schwierigen Beziehungen…

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Besetzen oder Bewegen

Besetzen oder Bewegen

Das Occupy-Hamburg Camp auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz

Andrea Knobloch, 29.03.2012


Bildstrecke Besetzen oder Bewegen

Gemeinschaft wirkt gespalten. Innere Transparenz fehlt völlig. Einzelaktionen müssen unbedingt mit der Gemeinschaft kommuniziert werden, um mangelnder Transparenz und Isolation entgegen zu wirken.
zitiert nach: http://www.occupyhamburg.org/ Protokoll Versammlung 23.3.2012

Der Gerhard-Hauptmann-Platz in Hamburg öffnet die Mönckebergstraße zur Alster und zum Jungfernstieg hin: Zwischen der Einkaufsmeile der Kaufhäuser und Ketten und dem gehobenen Bedarf des gediegenen Einzelhandels am Alten und Neuen Wall steht das Thalia Theater. Der wunderschöne Theatersaal mit vornehm grau gepolstertem Gestühl hat schon häufig wortreichem Widerspruch gegen das Unerträgliche aber anscheinend Unabwendbare eine tröstlich schöne und wärmende Umgebung geboten.

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25 Stunden Mannheim

25 Stunden Mannheim

Ute Vorkoeper, 24.-25.3.2012

Blick vom Kasernengelände der Turley Barracks auf Eigenheime

Nach 4 Stunden 44 ICE-Minuten komme ich am Nachmittag im Sonnenschein an. Die Mannheimer laufen in T-Shirts herum und ich ziehe schwitzend mein Gepäck durch die Quadratestadt. Man sollte meinen, dass man sich in einer derart übersichtlich gegliederten Stadt nicht verlaufen kann, aber ich schaffe es…

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Kein Kreisverkehr für Ottersberg

Kein Kreisverkehr für Ottersberg

Andrea Knobloch, 28.03.-29.03.2012
Bildstrecke Ottersberg

Hinterm Baum an der "Großen Straße": Fachhochschule Ottersberg

Der Neubau der Fachhochschule Ottersberg liegt an der „Großen Straße“ Richtung Bremen. Hier sind Vortrags- und Speisesaal, Ateliers und Büros untergebracht. Die Verwaltung, eine Caféteria und weitere Studios finden sich im zu klein gewordenen Altbau auf der anderen Straßenseite hinter der Einfamilienhaussiedlung. Die Studierenden wandern täglich mehrfach zwischen Alt- und Neubau hin und her, an den Häuserreihen entlang und vorbei an geschlossenen Kunststoffjalousien und imposanten Heckenarchitekturen.

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