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Probewohnen in Wilhelmsburg

Der Künstler Christian Hasucha lädt zum Probewohnen nach Hamburg-Wilhelmsburg ein: JETZT ANMELDEN

Am Do, 8.7.2010, stellt der Künstler Christian Hasucha von 11:00 – 12:00 Uhr die Idee zu seiner Raum installation Probewohnen in Wilhelmsburg auf dem Deck des Marktkauf-Parkhauses in HH-Wilhelmsburg vor. Mit den Kuratorinnen Ute Vorkoeper und Andrea Knobloch (beide Akademie einer anderen Stadt) beantwortet er Fragen zum Buchungsstart des Projekts am 10.7.2010. “Probewohnen in Wilhelmsburg” ist Teil des Kunst-Parcours “Aussicht auf Veränderungen”. Weiterlesen

Motto 2010

Aussicht auf Veränderungen
Kunst-Parcours quer durch Hamburg entlang der S-Bahn Linie 3

S-Bahnstation Landungsbrücken: Blick auf Hafen und Elbinseln

Hamburg hört an der Elbe auf – zumindest wenn es nach der Karte am S-Bahnhof Hamburg-Landungsbrücken geht. Sie erklärt den Besucher/innen vorm Hafenpanorama, was neben und hinter ihnen liegt, nicht aber das, was sie vor sich sehen. Die gegenüber-liegende Elbseite ist abgeschnitten, ganz so als gäbe es hinter den Hafenkränen und Containerstapeln keine Stadt mehr. Weiterlesen

Was ist die Akademie einer anderen Stadt?

Die Akademie einer anderen Stadt wurde am 1. April 2009 in Hamburg Wilhelmsburg gegründet und ist die Kunstplattform der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg.

Prof. Dr. Karin von Welck, Senatorin für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ist Schirmherrin der Akademie einer anderen Stadt.

Die Akademie initiiert und unterstützt Dialoge zwischen internationaler zeitgenössicher Kunst und transkultureller Stadt, für die die Hamburger Elbinseln exemplarisch sind. Sie hat zwei Leitmotive:

1. Lernen auf Augenhöhe, voneinander und miteinander, ist eine zentrale Voraussetzung für die Entwicklung von Perspektiven für ein zukünftiges Zusammenleben in der transkulturellen Stadt.

2. Internationale zeitgenössische Kunst kann die Stadt, ihre Entwicklung und die damit verbundenen Fragestellungen für viele Menschen ästhetisch erfahrbar machen. Die Einbindung von zeitgenössischer Kunst in Stadtentwicklungsprozesse fordert heraus, hinterfragt Routinen, verschiebt Perspektiven und eröffnet Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Themen der Akademie sind die Sprachen der Stadt, interkulturelle Identitäten, unscheinbare und verdrängte Kulturen und sie sucht nach künstlerischen Formen, um Öffentlichkeit für Konflikte wie Potentiale der Gegenwartsstadt zu bilden.